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Gesund beginnt im Mund - Fakten gegen Mythen!


Der „Tag der Zahngesundheit“ wird jährlich am 25. September begangen. Manche Mythen rund um die Mundgesundheit halten sich über Generationen. Sie führen im ungünstigsten Fall zu nachhaltigen Gesundheitsproblemen. Zum Beispiel: „Milchzähne müssen nicht besonders gepflegt werden, weil sie ja sowieso ausfallen“, „Jedes Kind kostet einen Zahn“, „Schlechte Zähne sind erblich“, „Ein Apfel ersetzt die Zahnbürste“. Der Aktionskreis zum Tag der Zahngesundheit 2016 überprüft diese und weitere Mythen anhand von Fakten. Unter Read more

Tag der Zahngesundheit 2014


Gesund beginnt im Mund – ein Herz für Zähne! Die Assoziationen, die das diesjährige Motto „Gesund beginnt im Mund – ein Herz für Zähne!“ zum Tag der Zahngesundheit am 25. September 2014 hervorruft, sind durchaus gewollt: Wer bei dem Slogan an „Kinder“ denkt, ist auf der richtigen Spur. Der Begriff „Fürsorge“ ist im positiven Wortsinn Kernthema des diesjährigen Tages der Zahngesundheit. Insbesondere die Eltern besitzen Verantwortung für das Wohl ihrer Kinder, Read more

Befundorientierter Festzuschuss


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Homöopathie in der Zahnmedizin: Vom Zahn zum Organ


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Gesund beginnt im Mund – Fakten gegen Mythen!

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Der „Tag der Zahngesundheit“ wird jährlich am 25. September begangen.

Frau mit Apfel und BirnenManche Mythen rund um die Mundgesundheit halten sich über Generationen. Sie führen im ungünstigsten Fall zu nachhaltigen Gesundheitsproblemen. Zum Beispiel: „Milchzähne müssen nicht besonders gepflegt werden, weil sie ja sowieso ausfallen“, „Jedes Kind kostet einen Zahn“, „Schlechte Zähne sind erblich“, „Ein Apfel ersetzt die Zahnbürste“.

Der Aktionskreis zum Tag der Zahngesundheit 2016 überprüft diese und weitere Mythen anhand von Fakten. Unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Fakten gegen Mythen“ stellt er die gängigsten Mythen dar und zeigt ihren Wahrheitsgehalt auf.

Kernstück der Jahreskampagne ist die zentrale Pressekonferenz zum Tag der Zahngesundheit, der in Deutschland jährlich am 25. September begangen wird. Wissenschaftler, Repräsentanten aus der Praxis und von den Krankenkassen werden über den aktuellen Wissensstand im Bereich der Mundgesundheitsförderung und deren Finanzierung berichten. Außerdem stellen sie dar, wie es um die Mundgesundheit in Deutschland steht. Ziel ist es, Eltern genug Fakten an die Hand zu geben: Mit Wissen gestärkt können sie dann manche gesundheitsgefährdende Mythen enttarnen, die von Großeltern weitergegeben oder in Internet-Foren diskutiert werden.

Bundesweit werden auch in diesem Jahr wieder viele dezentrale Veranstaltungen den Tag der Zahngesundheit nutzen, um alle Zielgruppen über die richtigen Wege zur Mundgesundheit – über den ganzen Lebensbogen hinweg – zu informieren. Denn „Mythen“ gibt es für alle Altersgruppen.

Quelle: Aktionskreis zum Tag der Zahngesundheit


Tag der Zahngesundheit 2014

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Gesund beginnt im Mund – ein Herz für Zähne!

Die Assoziationen, die das diesjährige Motto „Gesund beginnt im Mund – ein Herz für Zähne!“ zum Tag der Zahngesundheit am 25. September 2014 hervorruft, sind durchaus gewollt: Wer bei dem Slogan an „Kinder“ denkt, ist auf der richtigen Spur. Der Begriff „Fürsorge“ ist im positiven Wortsinn Kernthema des diesjährigen Tages der Zahngesundheit.Tag der Zahngesundheit 2014

Insbesondere die Eltern besitzen Verantwortung für das Wohl ihrer Kinder, da Gesundheit, auch die Zahn- und Mundgesundheit, nicht ohne Unterstützung zu erreichen ist. Kinder brauchen in den ersten Lebensjahren sehr viel Zuwendung. Sie brauchen verantwortungsvolle und informierte Eltern, die auf die Gesundheit ihrer Kinder achten, auch auf die Gesundheit der Milch- und später der bleibenden Zähne.

Bei der zentralen Pressekonferenz im Vorfeld des Tages der Zahngesundheit, der jedes Jahr traditionell am 25. September stattfindet, geht es auch um die Auswirkungen von Vernachlässigung auf die (Mund-)Gesundheit von Kindern. Was passiert, wenn Kinder sich selbst überlassen bleiben – wenn Eltern beispielsweise meinen, um Milchzähne müsse man sich nicht kümmern, oder, dass das Kita-Kind doch schon sehr gut selbst seine Zähne putzen könne? Neben dem Unwissen ist es oft auch Überforderung, die Eltern davon abhält, sich um ihre Kinder auch im gesundheitlichen Sinne zu sorgen und sie entsprechend zu betreuen. Die Kariesrate bei Familien mit schwierigem sozialen und wirtschaftlichen Hintergrund ist deutlich höher als diejenige in den sog. Durchschnittsfamilien. Manchmal lässt sich an den Kinderzähnen der Mangel an Zuwendung ablesen.

„Ein Herz für Zähne!“ will nicht nur auf die Lage vernachlässigter Kinder aufmerksam machen, sondern auch aufzeigen, welche Unterstützungs-Netzwerke es für Eltern heute bereits gibt. So arbeiten Zahnärzte, Kinderärzte, Krankenkassen, Hebammen und Familienhilfen immer enger zusammen, um die Eltern dabei zu unterstützen, ihrer Verantwortung besser nachkommen zu können.

Das Motto bietet aber auch eine gute Möglichkeit, auf weitere Assoziationen rund um das Thema Zahn- und Mundgesundheit einzugehen und diese für interessante und spannende Veranstaltungen zu nutzen. „Ein Herz für Zähne!“ lässt sich ganz allgemein auf die Zahn- und Mundgesundheit übertragen, beispielsweise auf Prophylaxe und Zahnerhalt, auf Betreuungskonzepte für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung oder auch auf den Zusammenhang zwischen Mund- und Allgemeingesundheit. Alljährlich nehmen tausende von kleinen, größeren und großen regionalen Organisationen den 25. September zum Anlass, mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten auf die Mundgesundheit aufmerksam zu machen. Die Vollversammlung zum Tag der Zahngesundheit lädt alle Beteiligten herzlich dazu ein, die inzwischen erfreulich hohe Bekanntheit des Tages der Zahngesundheit für Informations- und Aktionsveranstaltungen zu nutzen, um so die Mundgesundheit in Deutschland noch weiter zu fördern.


Befundorientierter Festzuschuss

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InfoBlatt_Festzuschus

Gesetzlich Versicherte bekommen einen Zuschuss zum Zahnersatz. Für Implantate, Kronen oder Brücken gibt es sogenannte „befundbezogene Festzuschüsse“. Was heißt das genau? Ein Infoblatt erklärt übersichtlich das Vorgehen.

Generell besitzt jeder gesetzlich Versicherte eine Versicherung für die Kosten einer Zahnersatzbehandlung. Wird Zahnersatz notwendig, erhält er einen Zuschuss zu den Kosten der Behandlung. Wie funktioniert das? In Bezug auf die Zuschüsse zu den Kosten des Zahnersatzes werden alle Patienten gleich behandelt. Nach einer Untersuchung ordnet der Zahnarzt die Schäden des Patienten anhand einer klar definierten Tabelle ein. Zu diesem Zweck hat ein Fachgremium, dem Vertreter der Krankenkassen, der Zahnärzteschaft und neutrale Mitglieder, sowie Vertreter der Versicherten und der Zahntechniker angehören, über 40 Befunde katalogisiert. Für jeden Befund – z.B. fehlender sichtbarer Zahn – gibt es einen Zuschuss von der gesetzlichen Krankenkasse. Mit diesem Zuschuss kann der Patient nun frei wählen, auf welche Art der Zahn ersetzt werden soll.


Homöopathie in der Zahnmedizin: Vom Zahn zum Organ

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Thema der Zeitschrift Homöopathie, Ausgabe Frühjahr 2012

Die Homöopathie ist in der modernen Medizin ein Schlüssel zur ganzheitlichen Betrachtung von Patienten. Auch in der Zahnheilkunde hilft sie, Erkrankungen der Mundhöle zu erklären und zu vermeiden. Krankheitsbilder aus der Zahnmedizin werden in ihren gesamtorganistischen Bezug gestellt. Arztgruppenspezifische Befundorientierung weicht da zurück, wo ganzheitliches Denken in Diagnose und Therapie vorherrscht. Mit der Brücke „Homöopathie“ lässt sich die Grenze zwischen Zahnmedizin und Humanmedizin oder innerhalb unterschiedlicher Facharztgruppen überwinden.

Zahn-Organ-Tabelle

Die ausführliche Zahn-Organ-Tabelle zeigt die Beziehungen zwischen Zähnen und anderen Bereichen des Körpers auf:

zahnschema

Ein wichtiger Baustein bei der Diagnostik in der ganzheitlichen Zahnmedizin sind die energetischen Wechselbeziehungen zwischen Zähnen und Organen, wie sie vom deutschen Arzt Dr. Reinhold Voll und dem Zahnarzt Dr. Fritz Kramer zusammengestellt wurden. Die Zusammenhänge zwischen Erkrankungen an Zähnen und anderen Bereichen des Körpers sind auch in der konventionellen Zahnmedizin weitgehend anerkannt. Ein Beispiel: Ein Krankheitsherd am Zahn 13, also am oberen rechten Eckzahn aus Sicht des Patienten, steht in einer Wechselbeziehung mit den Fuß- Hüft- und Kniegelenken, der Leber und der Gallenblase sowie dem Hypophysenhinterlappen (HHL), der beispielsweise über das Hormon ADH (antidiuretisches Hormon) den Wasserhaushalt des Körpers steuert. Ein Krankheitsherd am Zahn 13 kann also über die Verbindung zum HHL Symptome wie Flüssigkeitsmangel, ständiges Durstgefühl oder trockene Haut und Schleimhäute auslösen. Diese Zusammenhänge zu erkennen, gelingt nur mittels einer ausführlichen Anamnese, wie sie bei homöopathischen Zahnärzten üblich ist.

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